Informationen über die Insel und zu den Petroglyphen
Auf der nordwestlichsten Kanareninsel La Palma kann man noch viele Felsgravuren in einer oft kaum veränderten Umgebung und somit in ihrem archäologischen Zusammenhang sehen. Daher ist diese Insel besonders geeignet um die Bedeutung einzelner Symbole zu untersuchen! Seitdem im Jahr 1752 nach Christus auf der Insel die ersten Ritzungen in Felsblöcken entdeckt wurden, nimmt das weltweite Interesse, vor allem mit jeder neuen Fundstelle, stetig zu.
Um die Lebensumstände der Ureinwohner in den verschiedenen Landschafts- und Vegetationsformen der Insel und die damit in Zusammenhang stehenden Felszeichnungen kennen zu lernen, ist es sinnvoll zuerst etwas über diese Themen zu erfahren.
Falls Sie noch nie auf La Palma waren, sollten Sie sich die Zeit nehmen und hier weiterlesen: Über die Insel. Am Ende jeder Seite werden Sie weitergeleitet.
Möchten Sie direkt etwas über die neuen Forschungsergebnisse verschiedener Felsbildstationen als Symbolgruppen von detaillierten Landkarten erfahren, beginnen Sie hier: Die Felsgravuren vom Lomo de La Fajana.
Seien Sie neugierig! Sie werden überrascht sei wie genau viele charakteristische Landschaftsmerkmale in den Felsgravuren zeichnerisch umgesetzt wurden.
Wenn man einmal die Symbolsprache verstanden hat, braucht man bei ähnlichen Bildzeichen auf anderen Felsbildtafeln nur die jeweilige Umgebung zu untersuchen. Denn vielen Grundsymbolen werden, vor allem bei der Interpretation der Petroglyphen von La Fajana, ganz bestimmte Landschaftsformen zugeordnet. Sieht man, wie im oberen Beispiel, eine Gravur mit einer Linienführung in geschwungenen Halbkreisen sowie weitere zeichnerische Elemente, so gilt es zu überprüfen, ob in der Nähe eine Talmulde mit entsprechenden individuellen Merkmalen existiert.
Es gibt zahlreiche Fundstellen mit einer enormen Vielfalt an Gravuren
Doch natürlich werden nicht alle der über 12.000 Felsgravuren von La Palma Landschaftselemente darstellen! Denn die Felsgravurtafeln variieren nicht nur in der Größe, sondern sie haben selbstverständlich ganz unterschiedliche Eigenschaften. So scheint neben der Gesteinsart auch der Standort der Felsbildstation eine Rolle zu spielen. Hinzukommt, dass entweder nur einzelne geometrische Motive oder gleich zahlreiche Varianten verschiedener Symbolarten in zahllosen Kombinationen und Anordnungen eingraviert wurden …
Und nach Aussagen des Archäologen Dr. Jorge Pais existieren auf La Palma mehrere Fundstelle mit unterschiedlichen Schriftzeichen.1 Diese wurden aber, soweit ich weiß, bisher nicht entschlüsselt, außer der bekannten [und bisher einzigen] lybisch-berberischen Inschrift an der Höhle Tajodeque (Caldera de Taburiente, Tijarafe). Zudem entstanden wahrscheinlich zu einem späteren Zeitpunkt Schiffs-, Tier- und Kreuzdarstellungen, etc.
Aus diesen Gründen wird es viele Interpretationsmöglichkeiten geben. Beispielsweise wird vermutet, dass manche Felsbilder eine magisch-religiöse Bedeutung haben. Und andere Forscher meinen, dass weitere Petroglyphen einen Bezug zu den Gestirnen aufweisen …
LA PALMA WAR AUCH DIE INSEL DER KARTOGRAFEN — INTERPRETATIONEN DER FELSGRAVUREN VOM LOMO DE LA FAJANA (EL PASO) UND VOM CABOCO DE BELMACO (VILLA DE MAZO), ALS SYMBOLISCHE DARSTELLUNGEN VON DETAILLIERTEN LANDKARTEN
Von den etwa 20 Petroglyphen der Felsbildstation El Lomo de La Fajana, die sich am Fuße der Montaña de la Hiedra in El Paso befindet, scheint folgendes Symbol die Montaña de la Hiedra zu symbolisieren. Die Autorin Barbara Kupka hat allen Symbolen dieser Felswand verschiedene Landschaftselemente zugeordnet, wie Berge, Talmulden, Felskuppen, Siedlungs- und Weidegebiete, Quellen, etc. Insgesamt scheint es sich bei dieser Felsbildstation um eine riesige detaillierte Landkarte der Ureinwohner zu handeln.
Autora: Barbara Kupka www.3xProcyon.de Traducción: Susanne Weinrich Edición: Cartas Diferentes Ediciones www.cartasdiferentes.com
LA PALMA WAR AUCH DIE INSEL DER KARTOGRAFEN — INTERPRETATIONEN DER FELSGRAVUREN VOM LOMO DE LA FAJANA (EL PASO) UND VOM CABOCO DE BELMACO (VILLA DE MAZO), ALS SYMBOLISCHE DARSTELLUNGEN VON DETAILLIERTEN LANDKARTEN
Von den etwa 20 Petroglyphen der Felsbildstation El Lomo de La Fajana, die sich am Fuße der Montaña de la Hiedra in El Paso befindet, scheint folgendes Symbol die Bergspitze El Pico de Bejenado zu symbolisieren. Die Autorin Barbara Kupka hat allen Symbolen dieser Felswand verschiedene Landschaftselemente zugeordnet, wie Berge, Talmulden, Felskuppen, Siedlungs- und Weidegebiete, Quellen, etc. Insgesamt scheint es sich bei dieser Felsbildstation um eine riesige detaillierte Landkarte der Ureinwohner zu handeln.
Auf dem unteren Foto sehen wir die markantesten Geländeabsätze des Berges Pico de Bejenado, die mit den Zahlen 4 bis 7 gekennzeichnet sind. In der Gravur finden wir an der entsprechenden Stelle ähnliche Segmente. Auffällig ist vor allem Fläche 5, denn an der unteren vorderen Ecke wurde ein kleiner Kreis eingraviert. Das kleine Foto zeigt einen Felsmonolith an der vorderen Kante dieses Absatzes, der zuletzt noch von Hirten genutzt wurde, um junge Schafe und Ziegen an Körben abzuseilen, weil sie dort für mehrere Wochen ohne Aufsicht aufwachsen konnten. Dieser Absatz wird Andén de la Cañada genannt.
Autora: Barbara Kupka www.3xProcyon.de Traducción: Susanne Weinrich Edición: Cartas Diferentes Ediciones www.cartasdiferentes.com
Zuerst möchte ich mich bei Doña Marta Lozano Martín und Don Manuel Poggio Capote von der Autorenvereinigung Cartas Diferentes Ediciones sowie bei meiner Übersetzerin Susanne Weinrich und bei meinem Mann Ivo Kupka ganz herzlich bedanken, denn sie sind die besten Partner, die ich mir für mein Buchprojekt wünschen konnte!
Auf dem folgenden Foto sehen Sie die etwa 20 Symbole der Westseite der Felsbildstation El Lomo de La Fajana, El Paso. Ich habe alle Symbole dieser Felswand verschiedenen Landschaftselementen zugeordnet. So stellen bestimmte Symbole Berge, Talmulden, Felskuppen, Siedlungs- und Weidegebiete, Quellen, etc. dar. Insgesamt scheint es sich bei dieser Felsbildstation um eine riesige detaillierte Landkarte der Ureinwohner zu handeln. Mein größter Wunsch wäre, dass auf der Basis meiner Theorie weitere Petroglyphen als Landkarten gedeutet werden können. Und dass daraus vielleicht eine gemeinschaftliche inselweite Forschungsbewegung entsteht.
Die Idee was einzelne Symbole bedeuten könnten fiel mir zwar oft nicht leicht, aber wesentlich schwieriger war es Texte zu finden, die meine Interpretation am besten veranschaulichen und die Theorie untermauern. Daher werden Sie in dem Buch je nach Region interessante Zitate vor allem aus wissenschaftlichen Quellen, aber auch aus historischen Berichten von der Gegenwart bis ins 16. Jhd. sowie Erzählungen, Reise- und Wanderbeschreibungen vorfinden. Zudem veranschaulichen über 200 Abbildungen meine Interpretation, wodurch das Auge immer wieder verweilt, während der Kopf die manchmal recht anspruchsvollen Texte verarbeitet kann.
Um Ihre Neugier zu wecken, möchte ich Ihnen die mögliche Bedeutung für ein Symbol ausführlich erläutern. Und vielleicht bekommen Sie dann Lust die Umgebung Ihrer favorisierten Felsbildtafel in Bezug auf strukturelle Ähnlichkeiten zu den jeweiligen Petroglyphen zu untersuchen. Mein größter Wunsch wäre, dass auf der Basis meiner Theorie weitere Petroglyphen als Landkarten gedeutet werden können. Und dass daraus vielleicht eine gemeinschaftliche inselweite Forschungsbewegung entsteht. Von den sogenannten sonnenförmigen Gravuren der Gruppe Panel 2, La Fajana I, interessierte mich zuerst das schwarz markierte, zentrale Symbol, das ich 2010 als Berg interpretiert habe.
Denn schon 2007 hatte ich die spontane Idee, dass eine kreisförmige Felsgravur der Fundstätte El Calvario in Santo Domingo de Garafía, den einzigen, von dort aus sichtbaren und markanten Berg, darstellen könnte.
Auf Grund dieser Interpretationsidee nahm ich mir beim Anblick des zentralen Kreissymboles von La Fajana vor, den an die Felsbildstation angrenzende Montaña de la Hiedra zu erwandern, um zu schauen, ob ich Strukturen im Gelände finden kann, die den Segmenten der Petroglyphe ähneln.
In der folgenden Abbildung stellt die zentrale topografische Karte die Montaña de la Hiedra nur durch Höhenlinien und saisonale Wasserläufe dar. Und das rechte Foto zeigt den Berg von El Paso aus in Blickrichtung Norden. Bei dieser Ansicht ist auffällig, dass sich unterhalb der Baumgrenze nur ein riesiger Anhang mit Wiesen und vereinzelten Kiefern erstreckt. Wir möchten Sie jetzt auf einen virtuellen Spaziergang mitnehmen, damit Sie die Topographie und die Siedlungsgebiete auf der Montaña de la Hiedra kennenlernen. Daher schauen Sie sich bitte die Fotos der Reihe nach mit den entsprechenden Bereichen in der topographischen Karte an.
Fläche 1: Sich abwechselnde sanfte Bodenwellen.
Fläche 2: Eine seichte Senke mit einem saisonalen Wasserlauf, deren rechte Seite eine Wiese mit Felsblöcken und vereinzelten Ruinen alter Steinhütten aufweist, während auf der linken Seite Kiefern wachsen. Da sich das Tal bergab schnell weitet, scheint sich von oben betrachtet eine dreieckige Fläche zu öffnen.
Fläche 3: Zwei kleine, sich parallel öffnende Einschnitte. Wenn man den linken barranquillo bergauf geht erreicht man oberhalb der Terrassen eine saisonal oft feuchte Wiese und es sind größere Höhlen im Abhang. Die andere Schlucht ist nahezu komplett terrassiert und es existieren entlang des zentralen Weges wieder einige Ruinen von Hütten, deren Wände aus lose aufgeschichteten Stein bestehen.
Fläche 4: Dieser flache Absatz befindet sich am Ende eines breiten Geländeausläufers. Es könnte sich um einen Beobachtungsplatz der Hirten handeln, von dem aus sie ihre Herden auf den weiten, tiefer liegenden Wiesen überwacht haben. Am rechten Rand des Fotos ist der Abhang in die terrassierte Schlucht zu erkennen, während auf der anderen Seite des Beobachtungsplatzes auf dem Geländerücken ein alter Weg verläuft, der ein Stück weiter bergauf von dem neuen Fahrweg, überbaut wurde.
Fläche 5: Im Vordergrund ist auf dem Geländeausläufer der modernen Fahrweg zu sehen, der zur Nordseite des Berges führt und im Anschluss daran eine landwirtschaftlich genutzte Zone, die ich aber noch zur Fläche 3, dem Siedlungsgebiet mit Höhlen und Hausruinen, rechne.
Fläche 6: Weiter in Richtung Norden ist der Fahrweg tief in den Berg eingeschnitten und der mit Kiefern bewachsene Abhang fällt steil in die Schlucht Barranco El Rincón ab. Der Abschnitt dieser Schucht ist archäologisch sehr interessant. Das rechte Ufer dieser Schlucht bezeichne ich als Fläche 6.
Fläche 7: Die Nord-Ost-Seites der Montaña de la Hiedra wird aus einem relativ kurzen Steilhang mit Kiefernwald gebildet. Zu Füßen des Berges mündet an einer Kreuzung u. a. der Camino aus dem Barranco El Rincón und in der Ferne öffnet sich eine im Winter lichte Mandelbaumplantage.
Fläche 8: Ein Kiefernhang mit einigen Höhlen, der sich an der Südost-Seite des Berges, oberhalb der erwähnten beiden parallelen Einschnitte mit der landwirtschaftlichen Zone (Fläche 3), erstreckt.
Fläche 9: Ein besonders charakteristischer rechteckiger Streifen an der Nordseite der Montaña de la Hiedra, der landwirtschaftlich genutzt wird; heutzutage eine Mandelplantage.
Fläche 10: Der steile Kiefernwald mit Erosionsrinnen an der Westseite des Berges.
Fläche 11: Da eine Schlucht immer vom Ursprung aus betrachtet wird, definiere ich den linken Rand der Schlucht Barranco de Torres, dort wo sie mit einem seichteren Gefälle an die Montaña de la Hiedra angrenzt, als Fläche 11. In diesem steilen Hang führte ein sehr schmaler Pfad vom Grund der Schlucht auf die Montaña de la Hiedra.
Fläche 12. Eine leichte Senke mit Wiesen, Felsblöcken und Hausruinen, die sich am Ursprung des dreieckigen Tales befindet, das wir zu Anfang kennengelernt haben.
Fläche 13: Der Gipfelbereich, in dem vorwiegend Kiefern wachsen, die die wichtige Aufgabe haben das Wasser aus den Nebelwolken zu kämmen.
Unser Weg begann am Barranco de Torres und verlief zunächst unterhalb von zwei mutmaßlichen Siedlungsgebieten. Danach folgten wir einem Weg, der von El Barrial steil bergauf führte und der teilweise gepflastert und mit Mauern gesäumten ist. Dieser wurde oberhalb von einem einmündenden neuen Fahrweg überbaut und nach der Mandelbaumplantage erreichte man früher mit dem Fuhrwerk eine ehemals sehr ergiebige Heilquelle, die Fuente de Tamarahoya. Diese Wegbeschreibung soll Ihnen vermitteln, dass es sich bei den nicht erläuterten Randbereichen der Petroglyphe eventuell um die Darstellung von Schluchten und / oder Wegen handeln könnte.
Auf Grund der großen Übereinstimmungen könnte man sagen, dass es sich bei dieser Petroglyphe höchstwahrscheinlich um die symbolische Darstellung der Montaña de la Hiedra handelt.
Das war der ausführliche virtuelle Rundgang und nun folgt die Interpretation der Felsgravur, indem in der Abbildung die heutige Karte im Zentrum der Landschaftsfotos einfach gegen die Felsgravur der Ureinwohner ausgetauscht wird. Jetzt werden Sie feststellen, dass die visuellen Landschaftsformen, die natürlich zuvor den Höhenlinien entsprochen haben, sich nun auch recht überzeugend den Segmenten der Petroglyphe zuordnen lassen.
In der Gravur habe ich anhand einer Satellitenkarte die heutigen Zonen mit Kiefernwäldern dunkelgrün und die Wiesenflächen hellgrün koloriert. Aber die Farbe Hellgrün könnte ebenso Siedlungs- und Anbauzonen der indigenen Bevölkerung anzeigen.
Weitere Erläuterungen sind für die Interpretation dieser Petroglyphe nicht nötig, denn die Illustrationen sprechen für sich. Im Buch hingegen werden Sie Zitate aus unterschiedlichen Quellen finden, die diese und auch die anderen Regionen erläutern, wodurch man nach und nach ein Verständnis für die Lebensbedingungen der Ureinwohner entwickelt.
Wenn auf diesem Foto die untere Petroglyphe tatsächlich die Montaña de la Hiedra symbolisieren würde, was könnte dann die sogenannte sonnenförmige Gravur darüber darstellen?
In der topographischen Karte, die die Montaña de la Hiedra darstellt, können wir sehen, dass nur im Norden ein Übergang an den nächst höheren Berg existiert, da der Berg im Westen von dem Barranco de Torres, im Süden von dem Barranco de Tenisque und im Osten von dem Barranco del Rincón begrenzt wird. Demnach war mein erster Gedanke, dass es sich bei dieser Gravur um den Pico de Bejenado handeln könnte, da er direkt oberhalb an die Montaña de la Hiedra angrenzt.
Das folgende Foto zeigt die Lage der Felsbildstation El Lomo de La Fajana am Fußes des Berges Montaña de la Hiedra und darüber die eindrucksvolle Erhebung Pico de Bejenado.
Da man den Pico de Bejenado am besten von der in langen Abschnitten oft gerade verlaufenden Straße, die von El Time in den Barranco de las Angustias führt, aus wahrnimmt, möchte ich diese Ansicht des Berges näher erläutern.
Aus dem Blickwinkel von der Ortschaft Amagar wirkt die Silhouette des Berges wie dei Silhouette eines Kopfes mit langen Haaren. Von den natürlichen Geländeabsätze könnten man, die auf dem Foto unterhalb der Zahl 7 sichtbare Fläche als “Kinn” bezeichnen, da diese etwas länger als die anderen ist; dann folgt Fläche 6, die schmale und hohe Unterlippe des geöffneten Mundes; danach Fläche 5, die Oberlippe; Fläche 4, die wieder etwas längere Nase, die in die schräge Stirn übergeht und schließlich die Fläche 18, die Schädeldecke.
In der Gravur, die etwa in Richtung Norden ausgerichtet ist, finden wir an der entsprechenden Stelle ähnliche Segmente. Auffällig ist vor allen Fläche 5, denn an der unteren vorderen Ecke wurde ein kleiner Kreis eingraviert.
Das folgende Foto zeigt diesmal einen Blickwinkel von dem Wanderweg, der an der Cumbrecita startet und die Nordseite des Berges Pico de Bejenado umrundet. Hier sehen wir den Felsmonolith (r = roque) an der vorderen Kante des Absatzes viel deutlicher. Dieser Vorsprung wurde bis zuletzt noch von Hirten genutzt, um junge Schafe und Ziegen an Körben abzuseilen, weil sie dort für mehrere Wochen ohne Aufsicht verbleiben und aufwachsen konnten.
Bei diesen beiden Fotos zur Erläuterung der Segmente dieser Petroglyphe möchte ich es belassen. Eine Interpretation der anderen Segmente sowie auch zu allen anderen Symbolen der Felsbildstation La Fajana finden Sie in meinem Buch LA PALMA WAR AUCH DIE INSEL DER KARTOGRAFEN.
Nach meiner Theorie lassen sich die meisten Petroglyphen der Felsbildstation La Fajana anhand einer oder mehrerer besonders charakteristischer Eigenschaften bestimmten Landschaftsformen zuordnen. Diese Zuordnung gelingt oft durch den Vergleich von Höhenlinien einer Landkarte, aber vor allem auch durch noch heute sichtbare Spuren, die man auf Wanderungen in den erhaltenen Regionen der Ureinwohnern finden kann und die sich durch Zitate von Archäologen belegen lassen, wie beispielweise alte Wege, Höhlen, Ruinen von Steinhütten, Hirtensiedlungen sowie saisonale Hirtenunterschlupfe, Weidegebiete mit Beobachtungsplätzen etc. Diese sichtbaren topografischen Erscheinungen könnten durch unterschiedliche Segmente der Petroglyphe dargestellt worden sein. Zudem könnten weitere Symbole dieser Felsbildstation als grafische Zeugnisse die Existenz von Quellen und Wassersnutzungssystemen belegen, die teilweise noch bis ins 20. Jahrhundert verwendet wurden. Auf Grund dieser und anderer gesammelten Beobachtungen scheinen manche Errungenschaften, von denen wir heute annehmen, dass sie die Spaniern auf die Insel brachten, im Ursprung schon von den Ureinwohnern zu stammen.
Bei der Buchpräsentation im Casa Amarilla, Breña Alta, wurde ich gefragt, wie man meine neue Interpretationsidee für eine Petroglyphe in Garafía kennenlernen kann, wenn man am letzten Tag der Präsentationsreise nicht nach Santo Domingo de Garafía kommen kann. Denn diese neue Theorie ist nicht in meinem Buch enthalten. Spontan versprach ich die Ausführungen demnächst auf meiner Homepage zu publizieren.
Doch da bisher nur wenige Leser mit spanischer Länderkennung meine Homepage gefunden haben (ich hatte dort von 2013 bis 2016 u. a. die Interpretation der ersten neun Symbole der Felsbildstation La Fajana auf Deutsch veröffentlicht), wäre es großartig, wenn sich eine oder ein Netzwerk von mehreren Forschergruppen zur Interpretation von Petroglyphen als Landkarten der Ureinwohner bilden würde, wo jeder seine Beobachtungen und Anregungen in einem Forum publizieren könnte.
Denn die Theorie der Landkarten lässt sich im Vergleich zu den anderen Theorien (Astronomische Deutungen, Bitte um Regen, Fruchtbarkeitskult, etc.) einigermaßen nachvollziehbar belegen.
Und für Menschen ohne Internetzugang wäre es wichtig, dass auch sie eine Möglichkeit bekommen handschriftliche Texte an eine bestimmte Adresse schicken zu können.
Ein denkbares Ziel wäre, dass die gesammelten Ideen später einmal namentlich zitiert, ggf. überprüft und durch Zitate ergänzt, in irgendeiner Form von einer der Forschergruppen veröffentlicht werden.
Natürlich wende ich mich mit diesem Wunsch vor allem an die einheimischen Insulaner! Denn nur wer die Gegenden genau kennt oder zeitintensiv erforscht, wird eventuell Gemeinsamkeiten der Landschaft zu bestimmten Segmenten der entsprechenden Felsgravuren finden können, zumal spezifische Merkmale vermutlich oft auch auf Privatgelände existieren.
Das Buch über die Interpretationen der Felsgravuren vom Lomo de La Fajana (El Paso) und vom Caboco de Belmaco (Villa de Mazo), als symbolische Darstellungen von detaillierten Landkarten, ist ab sofort in zwei Ausgaben LA PALMA FUE TAMBIÉN LA ISLA DE LOS CARTÓGRAFOS und LA PALMA WAR AUCH DIE INSEL DER KARTOGRAFEN in verschiedenen Buchhandlungen bzw. im Versandhandel erhältlich oder zu bestellen: Buchläden, die die Bücher anbieten
LA PALMA WAR AUCH DIE INSEL DER KARTOGRAFEN — INTERPRETATIONEN DER FELSGRAVUREN VOM LOMO DE LA FAJANA (EL PASO) UND VOM CABOCO DE BELMACO (VILLA DE MAZO), ALS SYMBOLISCHE DARSTELLUNGEN VON DETAILLIERTEN LANDKARTEN
Von den etwa 20 Petroglyphen der Felsbildstation El Lomo de La Fajana, die sich am Fuße der Montaña de la Hiedra in El Paso befindet, scheint folgendes Symbol die Talmulde Hoyo-Peña del Diablo zu symbolisieren. Die Autorin Barbara Kupka hat allen Symbolen dieser Felswand verschiedene Landschaftselemente zugeordnet, wie Berge, Talmulden, Felskuppen, Siedlungs- und Weidegebiete, Quellen, etc. Insgesamt scheint es sich bei dieser Felsbildstation um eine riesige detaillierte Landkarte der Ureinwohner zu handeln.
Am Fuß des Pico Bejenado und westlich der Montaña de la Hiedra befindet sich die terrassierte Talmulde El Hoyo-Peña del Diablo. Auf der höchsten Terrasse und in den Felswänden, die den Talkessel umgeben, existieren Höhlen sowie Hütten, die an die Steilwand gemauert wurden. Am unteren Rand der Mulde erhebt sich ein riesiger freistehender Fels und gegenüber, auf der anderen Seite des Weges könnte einmal ein kreisförmiger Versammlungsplatz gewesen sein. Dieser könnte in der Felsgravur dem Kreis, unten links, entsprechen.
Autora: Barbara Kupka www.3xProcyon.de Traducción: Susanne Weinrich Edición: Cartas Diferentes Ediciones www.cartasdiferentes.com
LA PALMA WAR AUCH DIE INSEL DER KARTOGRAFEN — INTERPRETATIONEN DER FELSGRAVUREN VOM LOMO DE LA FAJANA (EL PASO) UND VOM CABOCO DE BELMACO (VILLA DE MAZO), ALS SYMBOLISCHE DARSTELLUNGEN VON DETAILLIERTEN LANDKARTEN
Von den etwa 20 Petroglyphen der Felsbildstation El Lomo de La Fajana, die sich am Fuße der Montaña de la Hiedra in El Paso befindet, scheint folgendes Symbol die Montaña de Argual zu symbolisieren. Die Autorin Barbara Kupka hat allen Symbolen dieser Felswand verschiedene Landschaftselemente zugeordnet, wie Berge, Talmulden, Felskuppen, Siedlungs- und Weidegebiete, Quellen, etc. Insgesamt scheint es sich bei dieser Felsbildstation um eine riesige detaillierte Landkarte der Ureinwohner zu handeln.
An der Westseite des Berges Montaña de Argual existiert zwischen den beiden Erhebungen 1 und 2 eine Verwerfungszone. Möglicherweise trat dort in Regenzeiten Sickerwasser aus, das gespeichert und zur Bewässerung der unterhalb gelegenen Flächen genutzt worden sein könnten, was die längliche Kreisform mit der Schlangenlinie (11) nahelegen könnte.
Autora: Barbara Kupka www.3xProcyon.de Traducción: Susanne Weinrich Edición: Cartas Diferentes Ediciones www.cartasdiferentes.com
Eigentlich hatte ich nicht vor ein Buch über die Felsgravuren von La Palma zu schreiben, aber da ich (seit 2012) niemanden fand, der Interesse hatte meine Anfangstheorie weiter zu verfolgen, habe ich mich selber an die Arbeit begeben. Diese Anfangstheorie besteht in der Hypothese, dass manche Petroglyphen auf La Palma … möglicherweise Landschaftselemente symbolisch darstellen, ja als riesige detaillierte Landkarten gelesen und gedeutet werden könnten. …
Die Interpretation, die demnächst erscheint, erklärt mit Hilfe von Fotos nachvollziehbar die mögliche Bedeutung einzelner Symbolgruppen. Die einzelnen Zeichen sind häufig in kleine Parzellen unterteilt, …
Wie sich herausstellte lassen sich vermutlich einige Berge und ganz spezifische Landschaftsformen anhand einzelner charakteristischer Nutzungsanzeichen, topographischer Eigenschaften und visueller Erscheinungen bestimmten Petroglyphen zuweisen. Aufgrund der Addition der überprüfbaren Merkmale komme ich zum Schluss zu der Annahme, dass es, sich mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit, um Felskarten der Ureinwohner handelt.
LA PALMA FUE TAMBIÉN LA ISLA DE LOS CARTÓGRAFOS — INTERPRETACIÓN DE LOS GRABADOS RUPESTRES DEL LOMO DE LA FAJANA (EL PASO) Y DEL CABOCO DE BELMACO (VILLA DE MAZO), COMO REPRESENTACIONES SIMBÓLICAS DE MAPAS DETALLADOS
Entre los cerca de 20 petroglifos de la estación El Lomo de La Fajana que se encuentra al pie de la Montaña de la Hiedra en El Paso el símbolo siguiente parece simbolizar la Montaña de la Hiedra. La autora Bárbara Kupka ha asociado todos los símbolos de este paredón rocoso a distintos elementos paisajísticos, de modo que determinados símbolos representan montañas, hondonadas, promontorios rocosos, zonas de asentamiento y de pastoreo, fuentes o manantiales, etc. En general, esta estación de grabados rupestres posiblemente represente un enorme y detallado mapa rupestre de los indígenas.
Una semejanza llamativa entre un grabado rupestre y el Hoyo-Peña del Diablo
LA PALMA FUE TAMBIÉN LA ISLA DE LOS CARTÓGRAFOS — INTERPRETACIÓN DE LOS GRABADOS RUPESTRES DEL LOMO DE LA FAJANA (EL PASO) Y DEL CABOCO DE BELMACO (VILLA DE MAZO), COMO REPRESENTACIONES SIMBÓLICAS DE MAPAS DETALLADOS
Entre los cerca de 20 petroglifos de la estación El Lomo de La Fajana que se encuentra al pie de la Montaña de la Hiedra en El Paso el símbolo siguiente parece simbolizar el Hoyo-Peña del Diablo. La autora Bárbara Kupka ha asociado todos los símbolos de este paredón rocoso a distintos elementos paisajísticos, de modo que determinados símbolos representan montañas, hondonadas, promontorios rocosos, zonas de asentamiento y de pastoreo, fuentes o manantiales, etc. En general, esta estación de grabados rupestres posiblemente represente un enorme y detallado mapa rupestre de los indígenas.
Al pie del Pico Bejenado y al lado oeste de la Montaña de la Hiedra existe una depresión o concavidad en el relieve con terrenos abancalados en su interior, conocida como Hoyo-Peña del Diablo. En el bancal más alto y en las paredes del circo rocoso que rodea la depresión, existen cabañas apoyadas contra la pared del risco y cuevas. En la orilla inferior de la depresión sobresale una enorme peña rocosa aislada y en dirección diagonalmente opuesta, al otro lado del camino, pudo haber un lugar de reunión con forma circular. Este podría corresponder al círculo de la parte inferior izquierda del grabado rupestre.
Este Hoyo-Peña del Diablo en forma de un anfiteatro natural tiene una semejanza llamativa con este petroglifo semicircular de la estación La Fajana. Una interpretación muy concreta y casi ningunas explicaciones son necesarias porque las formas y fotos hablan por sí solas. Para disipar cualquier duda, conviene ayudarse colocando un mapa topográfico junto a las imágenes.
LA PALMA FUE TAMBIÉN LA ISLA DE LOS CARTÓGRAFOS — INTERPRETACIÓN DE LOS GRABADOS RUPESTRES DEL LOMO DE LA FAJANA (EL PASO) Y DEL CABOCO DE BELMACO (VILLA DE MAZO), COMO REPRESENTACIONES SIMBÓLICAS DE MAPAS DETALLADOS
En La Palma aparece grabado en el paredón rocoso de El Lomo de La Fajana lo que podría ser un enorme mapa con innumerables detalles. Posiblemente se trate de una representación de las que antiguamente serían las zonas más importantes de un extenso territorio con las características que entonces les eran propias. Entre los cerca de 20 petroglifos de esta estación que se encuentra al pie de la Montaña de la Hiedra en El Paso el símbolo siguiente parece simbolizar la Montaña de Argual.
La autora Bárbara Kupka ha asociado todos los símbolos de este paredón rocoso a distintos elementos paisajísticos, de modo que determinados símbolos representan montañas, hondonadas, promontorios rocosos, zonas de asentamiento y de pastoreo, fuentes o manantiales, etc. En general, esta estación de grabados rupestres posiblemente represente un enorme y detallado mapa rupestre de los indígenas.
La interpretación que sigue explica de manera comprensible o imaginable, con ayuda de fotos, el posible significado de algunos símbolos. Los distintos motivos a menudo aparecen divididos en pequeñas secciones o parcelas, posiblemente para definir zonas o áreas que, o bien aun hoy coinciden a la perfección con los signos, o bien ya no pueden relacionarse con exactitud debido a cambios producidos en el tipo de utilización del suelo, a la acción de la erosión, etc. Aun así, es posible asociar elementos muy específicos del paisaje a determinados petroglifos en virtud de distintos signos particulares de uso o aprovechamiento, así como de características topográficas y apariencia o morfología. La suma de las propiedades comprobables revela que estos grabados rupestres con toda probabilidad podrían representar un verdadero mapa rupestre de los indígenas.
Así por ejemplo, la Montaña de Argual, aunque de apariencia poco llamativa, seguramente tendría una importancia considerable tanto para los indígenas como posteriormente para los conquistadores, pues desde su cima puede verse tanto el otro lado del Barranco de las Angustias, el interior de la Caldera de Taburiente como la cumbre del Pico Bejenado, el Tagoror de la Cancelita, el antiguo poblado del Hoyo-Peña del Diablo, la Montaña de la Hiedra, Montaña Quemada y los tres conos volcánicos de Aridane que se alinean en dirección sur, así como la bahía del Puerto de Tazacorte. Todos estos puntos podrían haber formado parte de un grupo de elevaciones ‘centinela’ que posiblemente se extendiera por toda la isla como ‘red de comunicaciones’ para la transmisión de mensajes por medio de señales de fuego y humo, así como por señales acústicas que, por ejemplo, podían producirse por medio de grandes caracolas (bucio). Un planteamiento que el arqueólogo Dr. Jorge Pais expone de la siguiente forma: «De cualquier forma, sí nos parece plausible señalar que la cima de todas estas montañas, y otras como los volcanes del Valle Aridane (Tenisca, Triana, Argual, La Laguna y Todoque), fuesen utilizadas como lugares para realizar señales mediante el uso del fuego y advertir así a toda la isla de algún peligro (…)» (Pais / Tejera Gaspar, 2010: 162).
La cara norte del pequeño cono volcánico de la Montaña de Argual es el límite de la localidad de Argual de Abajo y del Llano de Argual, reconocible, sobre todo, por un acueducto que a finales del siglo xv conducía el agua procedente de la Caldera a las plantaciones de caña de azúcar y al primer asentamiento colonial de la isla. Vista panorámica desde la Montaña de Argual hacia el norte.
La parte suroeste del volcán se prolonga en una pequeña loma aplanada conocida como Bajo la Montaña de Argual. Esta zona parece corresponderse con el pequeño ‘símbolo de montaña’ integrado —marcado en la ilustración con el número 2—, mejor visible desde la carretera que asciende desde Tazacorte. Las áreas de esta loma destinadas a usos agrarios se encuentran principalmente en la hondonada que la separa del volcán principal (número 10). Aparentemente, un símbolo de montaña a menudo está formado por un pequeño círculo en el centro, rodeado de segmentos de formas específicas y rematado con una línea exterior más o menos circular.
Avanzando por la carretera que sube desde Tazacorte a Argual y que rodea el oeste de la montaña directamente por su base, se llega a una falla o fractura del terreno entre las elevaciones 1 y 2. En este lugar, posiblemente aflorara agua filtrada en época de lluvias que era almacenada y aprovechada para el riego de los terrenos situados más abajo, lo que podría sugerir el circuliforme alargado del grabado que se prolonga en una línea serpentiforme (área número 11). La zona alrededor de la Montaña de Argual posee características semejantes a las de los petroglifos.
La zona alrededor del número 3 se corresponde bastante bien con otra prolongación del terreno al surestede la Montaña de Argual —en la orilla de un tramo profundo del Barranco Tenisca— llamada Sorsobano.En esta área y al pie de la Montaña de Argual existennumerosas cuevasen la única pendiente escarpada,tanto junto al salto como cauce abajo,que ya pudieron haber sido utilizadas por los indígenas. En esta foto pueden verse las tres formaciones naturales y sus distintos niveles: La Montaña de Argual, Bajo la Montaña de Argual y Sorsobano.
[1] Pais Pais, Felipe Jorge / Tejera Gaspar, Antonio. 2010. La Religión de los Benahoaritas. Santa Cruz de La Palma
La Voz de La Palma – 12 May 2020 En La Palma aparece grabado en el paredón rocoso de El Lomo de La Fajana (El Paso) lo que podría ser un enorme mapa con innumerables detalles.La interpretación que sigue explica de manera comprensible o imaginable, con ayuda de fotos, el posible significado de un símbolo. La Montaña de Argual, aunque de apariencia poco llamativa, seguramente tendría una importancia considerable tanto para los indígenas.
BienMeSabe – 25 Feb 2020 Entre los cerca de 20 grabados rupestres de la estación El Lomo de La Fajana (El Paso / La Palma) que se encuentran al pie de la Montaña de la Hiedra en El Paso, un petroglifo parece simbolizar según la autora Bárbara Kupka el Hoyo-Peña del Diablo.
El 6 de marzo de 2015, el artículo Montaña de Fernando Porto ha publicado completamente en el inglés y como versión reducida en el español en la revista IRUENE N° 6 (Casiopea – año 2014); una revista del arqueoastrónomo Miguel Ángel Martín González. IRUENE – La Historia Antigua de la isla de la Palma. Asociación Iruene La Palma. Más:Un panel de la estación El Calvario podría simbolizar la Montaña de Fernando Porto
La investigadora alemana Bárbara Kupka interpreta estos símbolos como mapas realizados por la población aborigen
David Sanz 17/02/2019 · ACTUALIZADO 02:45
“Los grabados rupestres son uno de los elementos más sugerentes de la cultura aborigen y fuente de las más diversas interpretaciones …
Esta semana se está presentando en distintos puntos de la Isla Bonita un libro de la investigadora alemana Bárbara Kupka, que interpreta los grabados rupestres como mapas de la zona donde se enclavan …
El análisis de Kupka se centra principalmente en dos de las más conocidas estaciones de grabados de La Palma, como son la del Lomo de La Fajana, en El Paso, y el Caboco de Belmaco, interpretando estos signos como una cartografía rupestre …
La autora ha recorrido palmo a palmo estos lugares …
La finalidad de esta cartografía grabada en piedra sería, según Kupka, la de “representar el cantón de Aridane y regiones vecinas aliadas o enemigas, pues tanto en tiempo de paz como de contiendas bélicas, así como por muchas otras razones, es importante saber orientarse en el terreno y poder reunirse en un lugar determinado”.
En lo que se refiere a los grabados de Belmaco, en Mazo, defiende que “también parecen representar más bien un gran mapa rupestre de la región” …
En realidad, no tenía intención de escribir un libro sobre los grabados rupestres de La Palma, pero (desde 2012) al no encontrar a nadie interesado en continuar con mi teoría inicial sobre el tema, decidí ponerme yo misma a la obra. La teoría inicial a la que me refiero consiste en la hipótesis de que algunos de los petroglifos de La Palma … posiblemente podrían ser representaciones simbólicas de elementos del paisaje, pudiendo incluso interpretarse como enormes y detallados mapas rupestres. …
La interpretación que aparecerá próximamente explica de manera comprensible o imaginable, con ayuda de fotos, el posible significado de algunos grupos de símbolos. Los distintos motivos a menudo aparecen divididos en pequeñas secciones o parcelas, …
Aun así, es posible asociar montañas y elementos muy específicos del paisaje a determinados petroglifos en virtud de distintos signos particulares de uso o aprovechamiento, así como de características topográficas y apariencia o morfología. La suma de las propiedades comprobables revela lo que con toda probabilidad podría ser un verdadero mapa rupestre de los aborígenes.
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LA PALMA WAR AUCH DIE INSEL DER KARTOGRAFEN -Interpretationen der Felsgravuren vom Lomo de La Fajana (El Paso) und vom Caboco de Belmaco (Villa de Mazo) als symbolische Darstellungen von detaillierten Landkarten. LA PALMA FUE TAMBIÉN LA ISLA DE LOS CARTÓGRAFOS- Interpretaciones de los grabados rupestres como representaciones simbólicas de mapas detallados.
Bisher war es niemandem gelungen die unterschiedlichen Symbole / Einritzungen einer Felsbildtafel ganz konkreten Landschaftselementen der Regionen zuzuordnen. Doch die neuen Forschungsergebnisse belegen dies offensichtlich und ganz leicht verständlich, so dass jeder die neuen Erkenntnisse schrittweise nachvollziehen kann.