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Artículos publicados como ejemplo para cado tema:

  • Un grabado rupestre palmero podría simbolizar la Montaña de Argual (El Paso).
    La Voz de La Palma – 12 May 2020
    En La Palma aparece grabado en el paredón rocoso de El Lomo de La Fajana (El Paso) lo que podría ser un enorme mapa con innumerables detalles. La interpretación que sigue explica de manera comprensible o imaginable, con ayuda de fotos, el posible significado de un símbolo. La Montaña de Argual, aunque de apariencia poco llamativa, seguramente tendría una importancia considerable tanto para los indígenas.

  • Un petroglifo de La Fajana y El Hoyo-Peña del Diablo (El Paso).
    BienMeSabe – 25 Feb 2020
    Entre los cerca de 20 grabados rupestres de la estación El Lomo de La Fajana (El Paso / La Palma) que se encuentran al pie de la Montaña de la Hiedra en El Paso, un petroglifo parece simbolizar según la autora Bárbara Kupka el Hoyo-Peña del Diablo.
  • El Lomito (Garafía).
    Redacción BienMeSabe – 09 Sep 2019
    La investigadora alemana Barbara Kupka presentaba su interpretación de un petroglifo de la estación La Zarcita en Garafía / La Palma como símbolo de una determinada loma o colina.

  • La Palma fue también la isla de los cartógrafos. A modo de presentación.
    La Montaña de La Hiedra y El Pico de Bejenado (El Paso).

    Redacción BienMeSabe – 10 Jun 2019
    Los cerca de 20 símbolos del frente oeste de la estación de grabados rupestres de El Lomo de La Fajana, en El Paso, ha asociado la autora Bárbara Kukpa a distintos elementos paisajísticos, de modo que determinados símbolos representan montañas, hondonadas, promontorios rocosos, zonas de asentamiento y de pastoreo, fuentes o manantiales, etc. En general, esta estación de grabados rupestres posiblemente represente un enorme y detallado mapa rupestre de los indígenas.

 

Der Geländerücken El Lomito weist starke Ähnlichkeiten mit einer Petroglyphe von La Zarcita auf

Direkt unterhalb der Straße nach Juan Adalid (Garafía / La Palma) liegt zwischen dem Berg Montaña Grande und dem sehr interessanten und nördlichsten Aussichtspunkt der Insel, dem Montaña de la Centinela, ein besonders strukturierter Bergrücken namens El Lomito.

Die folgende Abbildung zeigt zuerst die Skizze einer Felsgravur auf der neuen Informationstafel an der Felsbildstation (La Zarza-) La Zarcita in Garafía.
Rechts davon ist eine topographische Karte des Geländerückens El Lomito zu sehen, in der die braunen Linien Höhenlinien, die blauen Linien Wassererosionsrinnen und die grauen Linien (oben neuere) Mauern und (unten vermutlich ältere) Erdwälle darstellen. Zudem ist am rechten Rand leider nur auf dem Kopf, da Norden mit Süden vertauscht wurde, somit am westlichen Abhang des Bergrückens El Lomito, der Name der Quelle Fuente de La Zarcita zu lesen.
Danach folgen ein Satellitenfoto und das Foto des Bergrückens.
Un petroglifo meandriforme muestra características asociables a un lomo de Garafía, conocido como El Lomito de Juan Adalid.

Um die charakteristischen Merkmale dieser Landschaftelementes vor Ort näher zu untersuchen, ist es einfacher den Geländerücken von unten nach oben zu erkunden, da er von unten besser zugänglich ist. Als erstes erreicht man einen ovalen Steinkreis, der direkt an einen Erdwall angrenzt.

Wenn man vom Steinkreis bergauf blickt, erkennt man zunächst etwa vier mit Gras überwachsene Mauern oder Erdwälle hintereinander und dahinter den höchsten Punkt von El Lomito, wie in der rechten Hälfte des Fotos sichtbar. Bei dem kegelförmigen Berg Montaña Grande fallen einem sofort die vielen markanten Erosionsrinnen auf.

Montaña Grande, Juan Adalid, La Palma.

Geht man bergauf, sieht man links unterhalb der felsigen Erhebung eine in den Stein gearbeitete Wasserrinne …

Bei dieser Felsgravur scheint es sich um ein bewässertes Gebiet der Ureinwohner zu handeln und somit ist dieses Symbol als eine weitere kleine steinerne Landkarte bzw. Felskarte interpretiert.


Mehr dazu: La Zarcita / El Lomito de Juan Adalid

Eine Petroglyphe von El Calvario könnte den Berg Montaña de Fernando Porto symbolisieren

Auf La Palma und vor allem in dem Bezirk Garafía gibt es zahlreiche Petroglyphen. Bei Santo Domingo de Garafía befindet sich unterhalb des Friedhofes eine Gruppe loser Steine mit besonders interessanten Felsgravuren, El Calvario genannt. Schaut man von dort bergauf sieht man einen Berg, der scheinbar zwei Spitzen hat. In einer topographischen Karte und in der Realität ähneln diese zwei Bergspitzen dem Montaña de Fernando Porto, der größten Gravur auf einem der Steine.

Steht man am Rand des Gipfels vom Fernando Porto sieht man von den drei großen vorgelagerten Felsen im Meer nur den Roque de Santo Domingo direkt vor dem natürlichen Hafen. Bergauf ist die pyramidenförmige Silhouette des Montaña Cruzada und bei guter Sicht soeben die Spitze des Montaña de Las Indias zu sehen.

Stehen wir schließlich auf dem kleinen, nahezu kreisrunden Montaña de Las Indias, scheint dieser künstlich abgeflacht zu sein. Von hier können wir bergab den Montaña de Fernando Porto (nächstes Foto)  und bergauf den Abhang der Caldera nahe der höchsten Erhebung der Insel, dem Roque de Los Muchachos, sehen.

Vista desde la Montaña de Las Indias en dirección al mar donde se vislumbra la doble cima de la Montaña de Fernando Porto.

 

Diese Bergspitzen des Montaña de Fernando Porto und des Montaña de Las Indias, deren Formen den Petroglyphen auf dem Stein ähneln, stellen die weiteste mögliche Entfernung dar, um sich mit nur zwei Feuerstellen …

Wenn wir die Berge und Quellen der Felsgravur tatsächlich richtig zugeordnet haben, könnte die Montaña de Fernando Porto einen Siedlungsbereich und die Region zwischen den Barrancos de La Luz und del Atajo / Jerónimo ein “privat aufgeteiltes“ Gebiet mit Viehhaltung, Wasserstellen und wahrscheinlich auch einigen landwirtschaftliche genutzten Flächen darstellen. Der Hauptweg führte vermutlich von der Mündung der Schlucht Barranco de Fernando Porto bis zum Roque de Los Muchachos mit den Gemeindeweiden.

Mehr dazu: Felsbildstation El Calvario de Santo Domingo / Montaña de Fernando Porto

 

Bei den Felsgravuren auf diesem Stein scheint es sich um eine Hirtenregion der Ureinwohner zu handeln und somit würden diese Symbole eine weitere kleine steinerne Landkarte bzw. eine Felskarte ergeben.