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The Star Clock – a quarter turn of the visible starry sky or 6 hours on our time scale, 90 degrees …

On the Nebra Sky Disc facing south we see our Winter Hexacon and a triangle constellation.On the Nebra Sky Disc facing south, two large constellations form a triangle and a star at the edge on the right, as well as from a hexagon and two stars on the upper edge are depicted.

 

 

 

 

On the Nebra Sky Disc facing north we see eight circumpolar star circling an invisible North Pole..

Looking north, eight circumpolar stars circle an invisible North Pole whose position on the Sky Disc is determined by three independent clues. The distances between the parallel circles of these stars proportionately fit the altitude angles of some of the brightest circumpolar stars.

The meridian is an imaginary great circle which runs through the North Pole and the South Pole; 90° to the horizon.

 

 

 

In the star clock three of the circumpolar stars discovered in the meridian are located almost vertically above one another, while at the same time the constellation from the Winter Hexagon with Deneb, and Vega at the northerly point, could be seen. Exactly six hours later two more circumpolar stars form an astral hand, when Altair had risen at the eastern point and thereby the triangular constellation occupied the eastern quarter of the sky, while Procyon from the Hexagon was located near the western point, shortly before setting. Another six hours later the first astral hand reached his upper culminacion in the meridian and another six hours later the stars of the second hand had changed their places. Two astral hands in their lower and upper culmination.

One of two astral hands had reached his lower culmination on the meridian.
Six hours later respectively one star of another hand was standing on each side of the North Pole.
After another 90 dedrees sky turn the first reached his upper pinnacle.
And again after a quarter turn of the visible starry sky the second had turned, as well, while Procyon
was just rised and had reached the east point. This astral hand form an exactly 90° angle with Procyon in the east.

 

As the two stars Procyon and Altair moved parallel to the equinoctial line, one could see them performing a quarter astral course when they were positioned above the southern point.

Die Mechanik des Sternenhimmels in der Frühbronzezeit

   Der Sternenhimmel / 1. Herstellungsphase
Sterne stellen die Extremstellungen des Tierkreises und die 5, mit bloßem Auge sichtbaren, Planeten dar
Zwischen der Konstellation des Sechsecks und des Dreiecks vergehen exakt 6 Stunden.
5 Zirkumpolarsterne der Himmelsscheibe gehören zu einer Sternenuhr.
Fünf Zirkumpolarsterne bilden zwei Sternenzeiger, die im Abstand von exakt 6 Stunden im Meridian stehen.
Die Sterne der Himmelsscheibe zeigen 2 jahreszeitliche Kostellationen, 8 Zirkumpolarsterne, Sterne des Tierkreises und 5 Planeten.

Das Wintersechseck und ein Planet

Die derzeitige Interpretation der sieben eng beieinander stehenden Sterne auf der Himmelsscheibe von Nebra  besagt, dass es sich um die Plejaden handele, die unter anderem seit dem Beginn der Jungsteinzeit für die Bestimmung des Zeitpunktes von Aussaat und Ernte von Bedeutung waren. Aber es könnte sich auch um eine Sechseck-Konstellation neben dem Meridian (der Nord-Süd-Linie) mit einem weiteren zentrumsnahen Stern handeln.

 

Wintersechseck mit einem äußeren Planeten

Größenverhältnis + Lage: Sechseck und Plejaden

In der Spitze von unserem sogenannten Wintersechseck sehen wir den Stern Capella aus dem Fuhrmann. Darunter folgen Pollux / Zwillinge und Aldebaran / Stier. Zwischen diesen beiden Tierkreisbildern verläuft, wie in der Computerkarte sichtbar, die Ekliptik, die dort als rote Linie dargestellt ist. In ihrer Nähe ziehen alle Planeten, der Mond und auch die Sonne ihre Bahnen. Der mittlere, siebte Stern ist demnach eher ein äußerer Planet und nicht der Stern Beteigeuze aus dem Orion.
Als nächstes sind darunter die Sterne Procyon / Kleiner Hund und Rigel / Orion zu sehen, während Sirius / Großer Hund die südliche Spitze bildet.

Da ein dreidimensionales Ereignis immer nur zweidimensional dargestellt werden kann, sind in dieser Computerkarte nur die Winkel zwischen den Sternen passend, während die Abstände zu Rand hin immer größer werden.

Durch die Winkel und die Stellung des Sechsecks im Süden wissen wir nun, dass die Himmelsscheibe von Nebra liegend (dann ging man um sie herum) oder senkrecht gehalten wurde (dazu drehte man sie je nach Blickrichtung, Süden oder Norden, um 180 Grad).

Mehr dazu: Horizontale Himmelsdarstellung + Die 7er Sternengruppe

2x Procyon in genau 6 Stunden !

Wintersechseck, Deneb, VegaIn der rechten Computerkarte sehen wir wie, um 1950 v. Chr.  in Mitteldeutschland, das komplette Sechseck gerade die Nordsüdachse überschritten hat. Der Stern Procyon / Kleiner Hund war der letzte Stern dieser Konstellation, der den Meridian überquerte. Der helle Stern Vega aus dem Sternbild Leier stand genau im Nordpunkt. Ebenfalls am nördlichen Horizont, aber weiter westlich, war der helle Stern Deneb aus dem Schwan zu erkennen. Diese beiden Sterne sah man jedoch nur, wenn man sich umdrehte und den Blick nach Norden wandte. Sie bildeten mit dem Sechseck eine, durch den Nordpunkt zeitlich exakt festgelegte, Nord-Süd-Konstellation. Großes Dreieck mit Procyon
In der linken Karte ist ein recht großes Dreieck aus besonders hellen Sternen, zu sehen, das noch größer als das Wintersechseck ist. Es besteht aus dem Stern Altair / Adler, der nahe dem Ostpunkt steht und dem fast im Zenit stehenden Arcturus / Bärenhüter oder Bootes, sowie dem niedrig im Südosten leuchtenden Antares / Skorpion. Zudem steht dem Stern Altair der helle Stern Procyon / Kleiner
Hund gegenüber, so dass nur für einen kurzen Moment eine größtmögliche Ost-West-Konstellation zu beobachten war.

Betrachten wir nun beide Computerkarten, zum südlichen Bereich der Himmelsscheibe, sehen wir Procyon erst neben dem Meridian  und dann gerade noch über dem westlichen Himmelsrand. Für diesen Bogenlauf braucht Procyon auf die Minute genau 6 Stunden.Blick nach Süden png

Diese beiden großen Sternenkonstellationen sind auf der Himmelsscheibe von Nebra abgebildet.
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Zwischen der Konstellation des Sechsecks und des Dreiecks vergehen exakt 6 Stunden.

Mehr dazu: Zwei große Sternenkonstellationen

Procyon zeigt den Himmelsäquator an

Um 1950 v. Chr. zeigte der komplette Ostwestbogenlauf des Procyon etwa die Halbierung der Himmelskugel, eine mittlere Zeitgrenze und er hatte etwa denselben Lauf wie der mittlere Tagesbogen der Sonne an den Tag-und-Nacht-Gleichen, an. Der Großkreis des Himmelsäquators scheint demnach bekannt gewesen zu sein.

Somit ist auf der Himmelsscheibe von Nebra der Himmelsäquator die vierte besondere und unsichtbare >Bogen-Linie< am Himmel, die dem Schöpfer der Himmelsscheibe bekannt war.  Doch die drei Linien, die sich durch die vier Extremstellungen des Ekliptikbogens ergeben und um die die Sonne, der Mond und die Planeten vor dem Tierkreishintergrund wandern, waren sicherlich die spannendsten.

Da an der Frühlings-Tag-und-Nacht-Gleiche vor allem die Sonnenauf – und Untergänge beobachtet wurden, war vermutlich auch bekannt, dass die Sonne an diesem Tag etwa unterhalb der Plejaden, im Tierkreisbild >Stier<, stand. Allerdings konnte man die Plejaden nicht sehen, da sie der strahlenden Sonne zu nahe standen. (Die lichtschwachen Plejaden sind laut Prof. Wolfhard Schlosser erst sichtbar, wenn diese 5° über und die Sonne 15° unter dem Horizont steht. Also Wochen vor der Frühlings-Tag-und-Nacht-Gleiche.)
Doch wenn die damaligen Sternenkundigen auch die Reihenfolge der hellsten und auffälligsten Sterne entlang des Großkreises des Himmelsäquators kannten (und eventuell auch etwa deren Abstände vermessen haben), könnten sie anhand dieser Sterne den Stern ermittelt haben, der an diesem Tag in direkter Sonnennähe stehen musste.
Somit könnte auch der Frühlingspunkt als Kreuzungspunkt der beiden Großkreise (Ekliptik und Himmelsäquator) bekannt gewesen sein.

Gibt es eine schönere Deutungsmöglichkeit für die goldenen Sterne auf der Himmelsscheibe, als diese, die den gesamten Himmel in all seinen unterschiedlichen Bewegungsabläufen darstellt?

Mehr dazu: Die Mittellinie des Sternenhimmels


Der Frühlingspunkt lag bei den Plejaden

Da der Sonnenauf- und Untergang am Frühlingsäquinoktium auf jeden Fall besonders beobachtet werden musste, wird aufgefallen sein, dass mit den ersten hellen Sternen Procyon aufging. Sein Winkelabstand zum Horizont betrug in dem Moment fast exakt 60° und er ging an derselben Stelle wie die Sonne unter. Die Sonne stand demnach an dem Tag im Himmeläquator, aber zusätzlich, wie immer in einem Tierkreisbild! Um diesen unsichtbaren Kreuzungspunkt von Äquator und Tierkreis genauer definieren zu können, musste man die Zeit von Sonnenuntergang bis Sternenaufgang ermittelten und reproduzieren können. Diese relativ kurze Zeitspanne lässt sich beispielsweise durch ein Lied oder eine andere routinierte gleichmäßige Tätigkeit eingrenzen. Wenn Procyon dann im nächsten Jahr etwa 70° über dem Horizont stand, wiederholte man die gleiche Tätigkeitseinheit und von der neuen Position des Sterns trug man mit dem Zirkel 60 Grad in Richtung Westen ab. Dort auf der anderen Seite des Zirkels, lag damals, etwas unterhalb der Plejaden, der sogenannte Frühlingspunkt.

Da dieser Punkt für viele astronomische Phänomene ungemein wichtig ist, liegt es nahe auch der Sternengruppe, die wir als Wintersechseck bestimmen konnten, eine Doppeldeutigkeit zu zustehen.
Denn die Bedeutung des mittleren Sternes als Planeten erscheint etwas gewollt, da doch die fünf Planten gesondert gezeigt werden.
Der 7. Stern sollte vermutlich eher auf den einzigen Sternenhaufen hinweisen, bei dem damals sogar der unsichtbare Frühlingspunkt lag! Außerdem waren die Plejaden in vielen Zeiten und Kulturen ein sehr bekanntes Sternbild. So markierten sie laut Wolfhard Schlosser um 1600 v.Chr. durch ihren tagesscharfen, letztmaligen Abenduntergang am 25. März und den erstmaligen Morgenuntergang am 31. Oktobehttp://3xprocyon.de/blog/wp-admin/post-new.phpr bäuerlicher Termine im Jahreslauf (Daten nach julianischen Kalender; Schlosser 2010). Und er hat auf die Möglichkeit hingewiesen, dass anhand der Plejadenstellung, ober- oder unterhalb des Sichelmondes, eine Mondfinsternis vorhergesagt oder mit Sicherheit ausgeschlossen worden sein könnte (Schlosser 2008). Rahlf Hansen erkannte in der Stellung der Plejaden neben der Mondsichel eine mehrfach verschlüsselte babylonische Schaltregel, die den Mond- mit dem Sonnenkalender synchronisierte.

Doch es ist unerklärlich warum die Plejaden auch das Siebengestirn genannt werden. Denn mit bloßem Auge kann man entweder nur sechs oder neun Sterne erkennen! Also stammt der Name Siebengstirn vielleicht aus der Frühbronzezeit? – Ähnlich könnte es sich mit dem Stern Vega verhalten, der auch den Namen Südstern trägt, obwohl er im Norden zu sehen ist

3x Procyon und eine Sternenuhr

Fünf Zirkumpolarsterne bilden zwei Sternenzeiger, die im Abstand von exakt 6 Stunden im Meridian stehen..
Auf der Himmelsscheibe von Nebra sind der versetzte Stern im Ostpunkt und der goldene Stern, für den wir Polaris ermitteln konnten, die beiden einzigen größeren Sternenscheiben.
Denn, wenn in der Himmelskarte 4 Polaris / Kleiner Wagen in der oberen, südlichen Kulmination stand, bildete er mit 3 Alkaid / Gr. Wagen einen Sternenzeiger und genau im Osten war zeitgleich wieder einmal Procyon zu sehen (siehe nachfolgende 4. Himmelskarte) !
Auch drei weitere, der ermittelten, Zirkumpolarsterne (2 η- Drache, 5 Etamin / Drache + 8 Vega / Leier) bildeten annähernd einen Sternenzeiger über dem Nordpol.
Verfolgen wir den zeitlichen Ablauf dieser beiden Sternenzeiger vergingen zwischen den vier Stellung jeweils genau 6 Stunden oder 4x 1/4 Himmel. Und sie sind ein Teil unseren Konstellationen mit dem Sechseck oder Dreieck.
Alle 4 Sternenzeiger Sternenuhr Der Schöpfer der Himmelsscheibe hatte den Mechanismus einer kompletten Sternenuhr entdeckt, die einen Tag theoretisch in vier gleiche Teile teilen konnte. Allerdings überstrahlte das Sonnenlicht je nach Tageslänge zwei oder auch drei Sternenzeiger, so dass manchmal nur ¼ Himmelsdrehung beobachtet werden konnte.

Dem Stern Procyon können wir 3x verschiedene goldene Sternensymbole eindeutig zuordnen:
Procyon ist e
inmal kurz nach seinem Aufgang im Osten (großes Goldelement als der Teil Sternenuhr), einmal kurz nach seiner Kulmination neben dem Meridian (im Wintersechseck) und einmal kurz vor seinem Untergang im Westen (gegenüber der Dreieckkonstellation) dargestellt, obwohl wir dem östlichen Symbol schon zuvor einem anderen Stern zuteilen konnten! Demnach ist hier eine Mehrfachbelegung gegeben und dies ist dann auch für andere Element nicht auszuschließen!

Nun hatten wir im Beitrag zuvor den Sternenzeiger zur Bestimmung des wahren Nordens, aus zwei der acht Zirkumpolarsterne der Himmelsscheibe, kennengelernt. Zur Sternenuhr gehören weitere fünf Sterne und somit haben wir nur für den Stern Alphekka, aus der nördlichen Krone, bisher noch keine Bedeutung gefunden.

Mehr dazu: Eine komplette Sternenuhr

 

Lässt sich die Beerdigung der Himmelsscheibe einem Zeitfenster zuordnen?

Zum Zeitpunkt der Beerdigung der Himmelsscheibe stimmen vermutlich die zeitlichen Erscheinungen und Beziehungen der Sterne, sowie deren möglichen Bedeutungen, schon nicht mehr genau mit den Sternensymbolen der Himmelscheibe überein.

Alle 4 Sternenzeiger SternenuhrDer Schöpfer der Himmelsscheibe hatte den Mechanismus einer kompletten Sternenuhr entdeckt. 
Das ganz besondere an dieser Uhr war, dass
im ersten Himmelsviertel die >Zeigersterne< Vega und Deneb, im Zweiten Procyon und Altair, im Dritten Deneb und Spica, sowie im Vierten Altair und Procyon, jeweils in Horizontnähe standen. Die Sterne begrenzten, in Kombination mit den beiden großen Ost-West- und Nord-Süd-Konstellationen der Himmelsscheibe, vier größtmögliche >Himmelsfenster< mit jeweils exakt 6 Stunden Zeitabstand!! Es sind 4 komplette Himmelsansichten räumlich und zeitlich exakt abgesteckt!
So
mit konnte der Schöpfer der Himmelsscheibe von Nebra der Nachwelt einen ziemlich exakten Zeitpunkt hinterlassen, wann die Scheibe hergestellt wurde. Von 1950 bis 1600 v. Chr. hatten sich die vier >Himmelsfenster< mit der Sternenuhr verschoben und auch ein Teil der Ekliptiksterne und der Nordzeiger wurden in ihren Verwendungen ungeeigneter.
Denn durch die Präzession verschieben sich besonders die Sterne in Pol- und Äquatornähe.
Der helle Zirkumpolarstern Vega näherte sich dem Horizont und wenn ein Höhenzug Richtung Norden war, könnte er sogar unterläufig geworden sein, da er schon bei nur etwa 0,03° Altitude, direkt über dem am Horizont, sichtbar war. Am meisten fiel die Präzessionsbewegung aber vermutlich bei Altair und Procyon auf, als ihre heliakischen Auf- und Untergänge sich zeitlich auffällig um einen Tag verschoben hatten.

Mehr dazu: Die Sterne haben ihre Bedeutung verloren

Le Disque de Nebra montre la mécanique de ciel

“Les observations macroscopique, ainsi que les analyses de 37 applications d’or montrent différentes valeurs en étain et argent, pourquoi pouvait être prouvé que le disque était produit dans cinq phases.” [1]

Un abrégé en français.
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Phase 1:

Die 2 Inneren Planeten sind in Horizontnähe und die 3 Äußeren hoch am Himmel zu sehen.Les étoiles marquées orange indiquent les positions extrêmes du zodiaque. Les deux planètes intérieures, dans la proximité d’horizon et les trois planètes extérieures, qui sont aussi à voir en haut au ciel, comme le soleil et la lune, son marquées vertes.Auf der Himmelsscheibe von Nebra ist nicht nur eine Horizontansicht dargestellt, sondern es wird auch der Blick in jeweils ene Hälfte des Himmelsgewölbes veranschaulicht.

Dans la direction de regard le sud manquent alors encore les étoiles marquées rouge.

Wintersechseck, Deneb, VegaComme le premier, sept étoiles disposées ensemble étroitement sautent aux yeux là qui correspondent assez exactement à la constellation d’étoiles du hexagone-d’hiver et l’étoile au centre pourrait symboliser une planète extérieure. Simultanément Vega (Lyre) se trouvait exactement dans le point du Nord et un peu plus loin à l’ouest, Deneb (Cygne) était à reconnaître directement à l’horizon. Ces deux étoiles on voyait seulement, si on se retournait vers nord. Ils formaient avec le hexagone un constellation de sud-Nord, aussi grande que possible, qui pouvait être reconnue exactement par le point du Nord.Großes Dreieck mit Procyon

Et exactement six heures après, Procyon du hexagone était à voir peu de tempsavant son déclin à l’ouest. En même temps était à voir en face Altair (Aigle), peu de temps après son lever, encore dans la proximité du point oriental à l’horizon. Cette étoile formait avec Arcturus (Gardien d’Ours) et Antares (Scorpion) un triangle, qui était si grand, que cela remplissait presque tout le quart de ciel. Beaucoup de nuits, on voyait une grande constellation d’ouest-oriental, qui était formée de ces quatre étoiles.

Les levers et les déclins d’Altair et Procyon, au cours d’un an visibles pour la première et la dernier fois, pourraient avoir été liés aux événements particuliers.

1. Phase Blickrichtung NordenEn l’hémisphère du nord les étoiles circumpolares tournent autour de pôle Nord. Sa hauteur sur l’horizon est définie sur le méridien par le centre de l’orbite de l’étoile circumpolar extérieur (numéro 8). Les distances entre les parallèles circulaire de toutes les étoiles marquées bleu clair conviennent dans son rapport bien aux angles de hauteurs des plus claires étoiles hautes en chaleur dans le logiciel.
alle ZirkumpolarsterneSi on voyageait à l’âge du bronze du 51ème degré de latitude dans le sud ou nord, on avait besoin de connaître seulement l’ordre et éventuellement les angles de hauteurs approximatifs de les étoiles circumpolares plus clairs: Vega 3°; Alphekka 6°; Alderamin 11°; Etamin 17°; Polaris 29°; Alkaid 32°; η- Drache 33°; Kocab 44°; Nordpol 51°.

Nordzeiger En outre, se trouvaient à 1950 avant Jésus-Christ deux de étoiles circumpolares découverts en même temps sous le pôle Nord : 1 Kocab sur 43,6 ° et 6 Alderamin sur 10,8 °. Les formaient une aiguille d’étoiles, qui parfaitement était adapté pour constater la direction du Nord.

En plus, cinq autres étoiles circumpolares forment approximativement deux nouveaux aiguilles d’étoiles : 8 Vega, 2 η-dragon + 5 Etamin, ainsi que 4 Polaris + 3 Alkaid. Le surprenant est que chaque fois l’une des aiguilles étaient à voir en même temps avec le hexagone ou triangle découvert d’abord. Et cela passe entre ses passages de méridien chaque fois exactement 6 heures. C’est une heure d’étoiles! Alle 4 Sternenzeiger Sternenuhr

 

Phase 2:

2. Phase MondwendenLes deux objets à la limite du Disque de Nebra, dont seulement est reçu un, montrent selon Wolfhard Schlosser les domaines de pendule du soleil. [2]

Harald Gränzer a constaté que les conclusions linéaires des courbes d’horizon indiquent tous clairement le centre du disque circulaire doré. [3]
En cela, Norbert Gasch reconnaissait les angles correspondants des tournants de lune. [4]

Les courbes d’horizon représentent les tournants de soleil et les tournants de lune. Puisque l’on peut voir plus dernier cependant seulement de la terre, maintenant le disque circulaire doré symbolise la terre.

Die wichtigsten astronomischen WinkelDans une illustration du Disque de Nebra, nous nous caractérisons le lieu connu du pôle Nord et tirons de là une ligne de lien au centre du disque circulaire. De là, nous dessinons une ligne, qui es 51° vers à droite, el horizon. De l’autre côté du pôle de ciel, nous découvrons 39 ° enlève la ligne de zénith, qui s’effondre exactement à une fin d’une restriction linéaire de la courbe d’horizon. A cela se joignent 60 ° angles et 30 ° angles, qui sont limités également par des lignes de lien à la pointe de faucille.

Si nous brisons mental l’illustration à la ligne d’horizon et plient la »sombre courbe de nuit du soleil« en arrière loin, nous recevons une coupe transversale par la voûte céleste. Nous regardons pour ainsi dire vers ouest. Les courbes d’horizon représentent les tournants de soleil et les tournants de lune.

 

Phase 3:

La courbe or, complétée plus tard, pourrait symboliser no seulement un bateau de soleil, mais encore contenir une interprétation réaliste pour l’intérieur au pays. Il saurait le cours d’année du soleil, avec les longueurs de jour différentes et des hauteurs de circulation illustrent, dont intensité de lumière enflant y désenflant et chaleur influencen, toute la vie sur la terre.

Der Jahreslauf der SonneLes traits courts de manière enfoncée aux côtés de la longueur de la courbe peuvent indiquer des rayons de soleil, car de tous les astres, seulement le soleil a cette qualité sensible. De deux lignes, parallèlement gravées dans la tôle d’or, naissent trois courbes, qui du dedans en dehors, non seulement sont encore plus longues, mais encore sont plus grosses. Ils pourraient symboliser les courbes courtes et basses d’un jour de soleil en hiver, quand les jours son courts et le soleil disposé de dépression au moins réchauffe, pourquoi la courbe inférieure est aussi seulement très étroite. Les jours à la longueur de moyenne suivent, jusqu’à ou de les équinoxes et ensuite la courbe plus large et plus forte illustre les jours d’été.

Si nous regardons la courbe de soleil du centre du disque de ciel, la courbe d’horizon orientale peut aussi symboliser le matin, la courbe de soleil l’heure du déjeuner avec le niveau maximum de soleil, le contour de la courbe d’horizon manquante l’après-midi et le bord sans éléments dorés la nuit.

Nous pouvons attribuer aux mêmes quatre domaines de bord cependant aussi toute l’année de soleil: Printemps avec l’énergie de soleil augmentente, l’été avec le soleil dans le zénith, automne avec la lumière diminuant et l’hiver comme la sombre saison. Si nous classons dans onze trous du “segment d’été” chaque fois un mois, la courbe de soleil atteint à un cours d’année à peu près mi-juin son niveau maximum.

 

Phase 4:

Die Löcher am Rand der Himmelsscheibe könnten als Zählkalender genutzt worden sein.Les trous, qui étaient enfoncés dans cette phase de fabrication, pourraient indiquer les jours et les mois de lune d’un an de lune y de soleil. Ils sont divisé par les courbes d’horizon dans les groupes de chiffres: 9, 11, 9, 10 divisé.
Le marquage de bord pour la pleine lune, demi-lune ou une nouvelle lune reste valable toute l’année de soleil.
Ce calendrier de compteur ou pouvait toujours être contrôlé au équinoxe printemps sur sa justesse.
Si l’écope du disque de ciel voulait compter les tournants de lune, qui sont liés temporairement à l’apparition de l’obscurité, au cours des années, la conséquence de chiffres 9-9-10-9-9-10 venait le plus près à la valeur de 9,3 ans.

La connaissance astronomique de Stonehenge et de l’Allemagne-Centrale pourrait avoir la origine commune.

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[1] Ernst Pernicka (2004). Die naturwissenschaftlichen Untersuchungen der Himmelsscheibe. In: Harald Meller “Der geschmiedete Himmel”. Seite 34-37.
[2] Wolfhard Schlosser (2005). Die Himmelsscheibe von Nebra – Astronomische Untersuchungen. In: Harald Meller “Der geschmiedete Himmel”. Seite 44 – 47.
[3] Harald Gränzer. das goldene Tor der Ekliptik. http://www.analogika.info/nebra/interpret.html
[4] Norbert Gasch. Eine vollständige Interpretation.  http://www.astronomie.de/bibliothek/artikel-und-beitraege/himmelsscheibe-von-nebra/eine-astronomische-interpretation/

 

Je voudrais vous demander excuser mes défauts de langue et je vous serais très reconnaissant pour des corrections à Barbara.Kupka@web.de

The eight circumpolar stars

Looking in a northerly direction we can see that the circumpolar stars circle a formerly starless North Pole.1. Phase Blickrichtung Norden

On the Nebra Sky Disc its hight above the horizon on the meridian (= imaginary great circle through the North Pole and the South Pole) is defined by the centre of the circuit of the outer circumpolar star, number 8.alle Zirkumpolarsterne

On the computer map the centre of the blue lines corresponds to the northern celestial pole.
The distances between the parallel circles of all the stars of the Sky Disc, marked in light-blue, do not agree with the “distorted” circuits of the stars in the north view of the computer map, but they proportionately fit the altitude angles of the following upper stars: 1 Kocab / Little Bear, 2 η-Draco, 3 Alkaid / Big Bear, 4 Polaris / Little Bear, 5 Etamin / Draco, 6 Alderamin / Kepheus, 7 Alphekka / Northern Crown, 8 Vega / Lyra.

 

Sternenzeiger mit Sechseck im SüdenWenn Zirkumpolarsterne gelichzeitig im Meridian stehen, zeigen Sie als Stenenzeiger den Wahren Norden an oder sie bilden den Stundenzeiger einer Sternenuhr. Present doubts about the validity of the classification are allayed when we have a look at the entire firmament, as in the Early Bronze Age in Central Germany Two seasonal constellations.three of the recognized circumpolar stars were positioned almost vertically on top of one another in the meridian (2 η-Draco, 5 Etamin, 8 Vega), while the constellation from the Winter Hexagon with Deneb and Vega was visible. They form an astral hand.

Two further circumpolar stars (3 Alkaid, 4 Polaris) were located in the meridian exactly six hours later when a triangular constellation occupied the eastern quarter of the sky and Procyon, close to the west point, was just about to set.

This part of a perfect star clock, whose hands circle the North Pole in quarter turns at a distance of exactly six hours, has only been seen for very few centuries in approximately 26.000 years!

 

Nordzeiger Another astral hand, 1 Kocab and 6 Alderamin, might have pointed to True North. “The north was, where the extension of their conection line met the horizon vertically (Kate Spence 2000).” [1]


 

 

 

Presumably the circumpolar star 7 Alphekka was especially important for helping travelers to find their way as it was the brightest star which, after Vega, reached in Central Germany a low position above the True North, as already ascertained.

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[1] www.zeit.de/2000/47/cheops%27_Kompass/seite-3

 

 

The Star Clock – a quarter turn of the visible starry sky or 6 hours on our time scale, 90 degrees …

On the Nebra Sky Disc facing south we see our Winter Hexacon and a triangle constellation.On the Nebra Sky Disc facing south, two large constellations form a triangle and a star at the edge on the right, as well as from a hexagon and two stars on the upper edge are depicted.

On the Nebra Sky Disc facing north we see eight circumpolar star circling an invisible North Pole..

Looking north, eight circumpolar stars circle an invisible North Pole whose position on the Sky Disc is determined by three independent clues. The distances between the parallel circles of these stars proportionately fit the altitude angles of some of the brightest circumpolar stars.

The meridian is an imaginary great circle which runs through the North Pole and the South Pole; 90° to the horizon.

In the star clock three of the circumpolar stars discovered in the meridian are located almost vertically above one another, while at the same time the constellation from the Winter Hexagon with Deneb, and Vega at the northerly point, could be seen. Exactly six hours later two more circumpolar stars form an astral hand, when Altair had risen at the eastern point and thereby the triangular constellation occupied the eastern quarter of the sky, while Procyon from the Hexagon was located near the western point, shortly before setting. Another six hours later the first astral hand reached his upper culminacion in the meridian and another six hours later the stars of the second hand had changed their places. Two astral hands in their lower and upper culmination.

One of two astral hands had reached his lower culmination on the meridian.
Six hours later respectively one star of another hand was standing on each side of the North Pole.
After another 90 dedrees sky turn the first reached his upper pinnacle.
And again after a quarter turn of the visible starry sky the second had turned, as well, while Procyon
was just rised and had reached the east point. This astral hand form an exactly 90° angle with Procyon in the east.

As the two stars Procyon and Altair moved parallel to the equinoctial line, one could see them performing a quarter astral course when they were positioned above the southern point.